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Das erste Mal
Ich war damals in der neunten Klasse und 15½ Jahre alt. Mit Mädchen hatte ich noch nicht viel Erfahrungen, genauer gesagt bezog ich mein gesamtes Wissen der weiblichen Anatomie lediglich aus einigen Magazinen, die ich unter meinem Bett versteckt hatte.
Wie an so vielen anderen Schulen war es auch an unserer Schule der Brauch, zweimal im Jahr einen Wandertag abzuhalten. Normalerweise fuhren wir dabei mit dem Bus irgendwohin und schauten uns etwas an, aber dieses Mal hatten wir uns etwas besonderes ausgedacht.
Da der Wandertag auf einen Freitag fiel und Samstag und Sonntag ja schulfrei war, hatten wir uns entschlossen, drei Tage zu campen. Unser Lehrer hatte nichts dagegen Club und ein geeignetes Grundstück, das den Eltern eines Mitschülers gehörte, hatten wir auch schon gefunden. Später wollten diese dort einmal bauen, aber bisher bestand es nur aus einer großen, eingezäunten Wiese mit einem kleinen Bach dahinter, und sogar ein Leitungswasseranschluss war bereits vorhanden, ideale Bedingungen also. Die Wiese lag am Rand eines sehr kleinen Dorfes, etwa 10 Fahrradminuten von unserer Schule entfernt.
Einige Schüler, unter ihnen ich, hatten die Idee, man könne doch schon am Donnerstag nach der Schule mit dem 'Campen' beginnen. Da ja am Freitag wegen des Wandertags kein Unterricht stattfand, war das kein Problem. Und wir hätten so eine zusätzliche Nacht, in der, was uns natürlich am wichtigsten Matthes war, kein Lehrer mit anwesend sein würde, da dieser ja erst am Freitag mit den anderen Schülern nachkommen würde.
Gesagt, getan. Am Donnerstagnachmittag kamen wir also an unserem improvisierten Campingplatz an. Es war sehr heiß an diesem Tag, und zur Abkühlung fuhren wir, nachdem wir die Zelte aufgebaut hatten, mit den Rädern zu einem nahegelegenen Badesee.
Unter uns war Birgit, das Mädchen, auf das ich schon seit einigen Wochen scharf war, jedoch ergab sich bisher noch nie die Gelegenheit, ihr näher zu kommen. Sie sah sehr verführerisch aus in ihrem engen, schwarzen Bikini. Es war das erste Mal, dass ich so viel von Birgits nackter Haut sah. Obwohl sie noch sehr Erotikfotos jung war, sah ihr Körper schon aus wie der mancher Mädchen in meinen Magazinen unter dem Bett. Sie war groß, fast so groß wie ich und sehr schlank. Ihre langen Beine waren eine Pracht, und Birgit verstand es scheinbar sehr gut, diese Pracht bestmöglich zu präsentieren. Unter ihrem Bikinioberteil waren deutlich die Konturen ihrer apfelgroßen, jugendlichen Brüste zu erkennen und sogar ihr enges Bikinihöschen wurde bereits ein bisschen durch ihre Schamhaare vom Körper weggerückt.
Ich war fest entschlossen, ihr in der kommenden Nacht näher kommen zu wollen, hatte aber noch keine Idee, wie ich das anstellen könnte.
Als die Sonne sich dem Horizont näherte, radelten wir zurück zu unserer Campingwiese.
Dort gratis angekommen zündeten wir ein Feuer an, setzten uns darum und redeten über dies und das. Natürlich achtete ich darauf, dass ich neben Birgit sitzen konnte. Langsam wurde es dunkler, und allmählich verließen immer mehr Leute, die zuvor noch um das Feuer gesessen waren, die Szene.
Als die Nacht den Tag vollkommen verdrängt hatte, waren wir nur noch zu viert: Stefan, ein Freund von mir, mit dem ich mein Zelt teilte, und der gerade noch mit einem anderen Jungen redete, Birgit und ich. Irgendwann verschwanden die beiden auch. Stefan zog sich ins Zelt zurück und der andere Junge, der in dem Dorf wohnte, radelte nach Hause. Birgit und ich waren nun die geile letzten, die noch um das mittlerweile niedergebrannte Feuer saßen.
Vor Jahren hatte mir mal ein älterer Freund erklärt, dass Mädchen auf Likör stehen - aus diesem Grund hatte ich eigens eine Flasche Amaretto mitgebracht, denn wie gesagt hatte ich für diese Nacht einiges geplant. Der ältere Freund hatte recht, zumindest was Birgit betraf. So saßen wir noch eine Weile da, beobachteten das herunterbrennende Feuer, unterhielten uns leise und tranken den Amaretto, der schon bald anfing, seine alkoholische Wirkung zu entfalten. Langsam kamen wir uns näher.
»Sag mal...« begann ich meinen Angriff. »Bist du denn heute Nacht ganz allein in deinem Zelt?«
»Ja.« antwortete Birgit. »Silke durfte nicht, wenn kein Lehrer dabei Tittenbilder ist. Du weißt doch, dass ihre Eltern recht streng und verklemmt sind.« Silke war Birgits beste Freundin.
»Vielleicht kann ich dir Gesellschaft leisten?« fragte ich mutig und war etwas erstaunt, dass Birgit mit dieser Idee sofort einverstanden war.
So ging ich zu unserem Zelt. Innen war noch Licht, denn Stefan lag im Zelt und las in einem Buch.
»Macht es dir was aus, wenn du die Nacht alleine verbringen musst?« fragte ich ihn mit einem Grinsen, während ich meinen Schlafsack und eine Decke zusammensuchte.
»Nein, nein, ich habe schon mitgekriegt, was du vorhast. Geh nur und amüsiere dich.« antwortete er lachend.
»Ich werd's versuchen. Gute Nacht.« sagte ich und ging zu gratis Birgits Zelt.
Aber Birgit war nicht da. Weder im Zelt, noch beim Feuer. Also ging ich in ihr Zelt und breitete schon mal meine Sachen darin aus. Ihr Zelt war ein echtes Zwei-Mann-Zelt und weitaus weniger geräumig als meines, aber das war mir ja nur Recht.
Als ich meine Sachen ausgebreitet hatte, verließ ich das Zelt, um Birgit zu suchen. Aber draußen kam sie mir schon entgegen. Sie wohnte nur ein paar Häuser weiter und war schnell nach Hause gegangen, um sich umzuziehen. Jetzt trug sie einen Jogginganzug und einen Pullover. In der Hand hielt sie eine Petroleumlampe. Wir löschten die Reste des Feuers und zogen uns in Birgits Zelt zurück. Sexbilder
Ich zündete die Lampe an und befestigte sie mit einem Stück Draht an der Querstange des Zeltes. Ich sah auf meine Armbanduhr. Es war 1 Uhr morgens.
»Wird sich Stefan jetzt nicht langweilen?« fragte Birgit.
Sie hatte sich auf den Rücken gelegt und benutzte ihre hinter dem Kopf verschränkten Arme als Kissen, wodurch sich die Formen ihrer Brüste deutlich unter ihrem engen Pullover abzeichneten.
»Nein, er hat mir seine Erlaubnis gegeben, heute auswärts zu übernachten.« lachte ich. »Und außerdem... sonst würdest du dich ja vielleicht langweilen, und das kann ich nun wirklich nicht verantworten.«
Mit diesen Worten beugte ich mich nach unten zu Birgits lächelndem Mund. Sie sah sehr verführerisch aus. zeigefreudige Ich musste sie jetzt küssen, das spürte ich, und so führte ich meinen Kopf näher und näher zu ihrem.
»Die Hauptsache ist, dass WIR uns nicht langweilen...« flüsterte ich.
Dann legte ich langsam meine Lippen auf ihre. Sofort öffnete Birgit ihre Lippen und schob langsam ihre Zunge in meinen Mund. Ich erwiderte ihren Kuss und in diesem Moment wusste ich, wir würden uns in dieser Nacht sicherlich nicht langweilen!
Langsam senkte sich Birgits Kopf etwas nach unten, nachdem sie ihre verschränkten Arme gelöst hatte. Ihre Hände wanderten langsam meinen Rücken hinunter, tiefer und tiefer, bis sie schließlich meinen Hintern erreicht hatten, den Birgit nun vorsichtig zu streicheln anfing. Anfangs nur durch Frauen den Stoff meiner Hose, aber es dauerte nicht lang, bis sie anfing, sich mit den Fingern am Rand der Hose zu schaffen zu machen. Langsam schob sie eine Hand unter den Stoff und liebkoste damit meinen nackten Hintern.
Es war ein vollkommen neues Gefühl. Ich lag halb auf Birgit und fühlte meinen Schwanz unter ihrer Berührung und ihrem Kuss langsam wachsen. Es dauerte nicht lang, bis sie meine Reaktion mitbekam.
Sie beendete unseren langen Kuss, lächelte mit einem wissenden Blick, sagte aber nichts. Sie sah mich nur an und zog mich weiter auf sich drauf, bis die Beule in meiner Hose genau über ihrer Muschi lag. Als ich schließlich da lag, tabulos wo sie mich haben wollte, drückte sie meinen Hintern stärker auf sich. Meine Erektion schien ihr alles andere als unangenehm zu sein.
Wieder vereinigten sich unsere Lippen zu einem langen Kuss. Nun fing Birgit an, ihre Absichten deutlicher zu zeigen. Sie spreizte ihre Beine und zog ihre Knie leicht an. Während wir uns Küsten zog sie meinen Hintern rhythmisch an ihren Körper heran. Es waren nur sehr leichte Bewegungen, aber es waren Bewegungen, die nur zu deutlich zeigten, was Birgit wollte.
»Ist dir auch so heiß wie mir?« fragte sie, nachdem wir unseren Kuss beendet hatten, wobei sie meinen Hintern weiter liebkoste.
»Kein Wunder... mit so einem dicken Pullover.« antwortete ich, geile ohne direkt auf ihre Frage einzugehen.
Ich kniete mich über sie, so dass Birgit nun zwischen meinen gespreizten Beinen lag. Birgit setzte sich auf. Dann zog sie die Hände aus meiner Hose, griff ihren Pullover und zog ihn mit einem Ruck über den Kopf. Unter dem Pullover trug sie... nichts! Kein T-Shirt, keinen BH, einfach nichts. Sie sah so wunderbar aus.
Was meine Augen jetzt erblickten, hätte ich mir in meinen wildesten Träumen nicht vorzustellen gewagt. Nicht einmal an diesem Nachmittag, als ich sie in ihrem engen Bikini sah. Wenn man bedenkt, dass sie gerade mal 14 Jahre alt war, waren ihre Brüste sehr gut entwickelt, nicht zu groß und nicht Luder zu klein. Ihre leicht steifen Brustwarzen zeigten ihre Erregung, was ich damals natürlich noch nicht wusste, aber selbst heute kann ich mich noch gut an diesen Anblick erinnern.
So schnell es ging zog ich mir selbst mein T-Shirt über den Kopf.
»Du hast einen wunderbaren Körper.« sagte ich, nachdem ich die Sprache wiedergefunden hatte.
Birgit lächelte. »Machst du das Licht aus, bitte?« bat sie mich.
Ich löschte die Petroleumlampe. Dann legte ich mich neben sie. Inzwischen war mir meine Erektion nicht mehr peinlich, denn es schien so, als ob Birgit daran Gefallen gefunden hätte. So lag ich neben ihr und drückte die Beule in meiner Hose gegen ihre Seite. Mit meiner nackte linken Hand hielt ich ihren Kopf und strich ihr langsam durchs Haar, während meine rechte Hand bewegungslos auf ihrem Bauch ruhte.
Ich überlegte, ob ich lieber ihre Brüste streicheln sollte, oder ob ich versuchen sollte, mich mit der Hand tiefer zu arbeiten. Oder war es gar besser, nicht zu weit zu gehen? Es war mir ja bekannt, dass die Reaktionen junger Mädchen auf allzu direkte Versuche oftmals ganz anders als erwartet aussehen können...
»Du musst aber ganz lieb zu mir sein, ja?« sagte Birgit leise, womit sie mir natürlich meine Entscheidung, wie weit ich gehen dürfte, abnahm.
Zärtlich spielte ich mit meinen Lippen an ihrem Ohr, welches ich direkt vor dem Amateure Mund hatte. Meine rechte Hand ließ ich dabei nach oben wandern, so hoch, dass ich den unteren Rand ihrer Brüste spüren konnte. Langsam fuhr ich mit den Fingern die Konturen nach, während ich gleichzeitig mit der Zunge an Birgits Ohr spielte.
»Ja, das ist schön... du bist so zärtlich...« hauchte sie mit unterdrückter Stimme.
Je mehr ich sie liebkoste, desto schwerer schien sie zu atmen. Ich wusste nicht, welcher Teil ihres Körpers nun empfindlicher war, da ich ja gleichzeitig sowohl ihre Brüste als auch ihr Ohr liebkoste.
Als meine Finger schon fast ihre Brustwarzen erreicht hatten, konnte ich Birgits Hand wieder an meinem Körper fühlen. Aber diesmal nicht an meinem Hintern, schwangere nein, sie machte sich nun an der Vorderseite zu schaffen. Ich erschrak ein wenig. Ich war so konzentriert auf meine Liebkosungen, dass ich gar nicht mit einer Reaktion von Birgit gerechnet hatte. Dadurch entglitt mir Birgits Ohrläppchen, das ich gerade zwischen den Lippen hatte.
Obwohl meine Hose eigentlich sehr bequem war, bot meine Unterhose nun nicht mehr genug Platz für meinen steifen Schwanz. Birgits Berührungen wurden stärker und stärker. Schließlich versuchte sie, mich durch die Hose zu befriedigen, aber wenn schon, dann wollte ich, dass sie mich direkt berührt.
Ich nahm meine Hand von ihrer Brust und legte sie auf ihre Hand. Langsam schloss ich meine Finger um ihre kleine Hand Frauen und zog sie dann etwas höher, so dass ihre Finger nun auf meinem Nabel lagen.
»Soll ich aufhören?« fragte sie, und ich dachte, so etwas wie Enttäuschung in ihrer Stimme hören zu können.
Natürlich war das, das letzte, was ich jetzt wollte, aber ich antwortete nicht. Stattdessen hob ich den Rand meiner Jogginghose ein paar Zentimeter an und schob Birgits Hand tief hinein. Im selben Augenblick entfaltete meine Männlichkeit ihre volle Größe. Ich führte ihre Hand an meinen Schwanz, legte ihre Finger darum und machte einige Onanierbewegungen vor, so als wollte ich ihr zeigen, was sie zu tun hätte. Sie verstand, wonach ich mich sehnte und führte die Bewegungen von selbst Lingerie fort, während ich versuchte, Jogginghose und Unterhose nach unten zu schieben.
»Ach, DAS willst du... dann dreh dich mal um, damit ich mich besser bewegen kann.« verlangte sie, während ihre Hand langsam meine Vorhaut vor- und zurückschob. Ich ließ sie los und legte mich auf den Rücken. »Noch eine vierte Umdrehung!« sagte sie, während sie ihre Bewegungen fortsetzte.
Ich tat was sie verlangte und lag nun auf der Seite. Einige Sekunden ließ sie von mir und brachte sich in eine Lage, die für das, was nun kommen sollte, für sie günstiger war. Ich konnte sie an meinem Rücken spüren. Ihr linker Arm lag über meinem Körper, ihre Finger hatte sie fest Club um mein steifes Glied gelegt. Ich konnte ihren gesamten Körper an meinem Rücken spüren und unten hatte ich dieses tolle Gefühl ihrer masturbierend Hand.
Obwohl diese Bewegungen an sich nicht neu für mich waren, war es heute ganz anders, denn ich musste selbst nichts tun. Ich konnte mich voll und ganz nur auf dieses tolle Gefühl konzentrieren, das in diesem Moment meinen Körper durchströmte, während Birgit anfing, mir geile Sachen ins Ohr zu flüstern.
»Du hast so einen schönen Schwanz... er ist so lang... so hart...«
Es dauerte gar nicht lange, bis ich meinen Orgasmus kommen spürte. »Bitte... etwas schneller...« brachte ich heraus. Mittlerweile war es mir egal, was sie von Matthes mir denken könnte. »Ich... ich komme...«
Als Birgit das hörte, setzte sie zum Endspurt an. Sie beschleunigte ihre Wichsbewegungen so sehr, dass selbst ich es mir nicht hätte schneller besorgen können. Ich versuchte noch, meinen Orgasmus ein paar Sekunden zurückzuhalten, aber es hatte keinen Zweck. Birgits Reize waren zu stark. Ich hielt den Atem an und konzentrierte mich auf meinen Orgasmus. Dann kam es mir.
»Ja, komm, komm für mich!« feuerte mich Birgit an, während der Samen durch meinen steifen Schwanz schoss und einige Zentimeter weiter gegen die Zeltwand spritzte.
Entspannt ließ ich die Luft aus meinen Lungen strömen. Birgit verlangsamte die Bewegungen ihrer Hand und ließ mein Glied schließlich los, Erotikfotos um meine Hoden zu liebkosen. Langsam kam ich wieder zur Besinnung. Etwa eine Minute lag ich nur auf dem Rücken und tat einfach nichts.
»Hee, nicht einschlafen!« beschwerte sich Birgit. Sie hatte ihre Hand jetzt weggenommen. »Ich will auch noch etwas von dieser Nacht haben.« fügte sie leise hinzu.
Das war natürlich ihr gutes Recht. Und so begann ich damit, zärtlich ihre Brüste und ihren Körper mit Streicheleinheiten zu verwöhnen. Und obwohl das Licht im Zelt aus war, schien der Mond hell genug durch die Wände des Zeltes, dass ich zumindest die Umrisse ihres tollen Körpers erkennen konnte. Zumindest jetzt, als sich meine Augen an die Dunkelheit gewöhnt hatten.
»Du warst gratis toll!« sagte ich ehrlich. »Wie du das gemacht hast... wie du dabei deine Brüste gegen meinen Rücken gedrückt hast... das war großartig.«
Birgit freute sich über meine Komplimente. »Danke.« sagte sie. »Du... du hast noch nicht viel Erfahrung, habe ich Recht?«
»Nein.« gab ich ehrlich zu. »Aber... vielleicht kannst du mir zeigen, wie es am schönsten für dich ist...«
»Du bist sehr zärtlich, das ist wunderbar... aber... weiter unten... da ist noch eine Stelle, die noch empfindlicher ist und die du bisher noch gar nicht gefunden hast...«
Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich rutschte ein Stück tiefer, wobei ich meine Lippen über Birgits Brüste streicheln ließ. Plötzlich spürte ich geile Birgits Hand auf meinem Hinterkopf, die mich gegen ihre Brüste drückte. Ich öffnete meine Lippen etwas und spürte, wie sich eine ihrer Brustwarzen in meinen Mund drängte.
Nun versuchte ich alles, was ich mir vorstellen konnte. Vorsichtig bearbeitete ich ihre Brustwarze mit Zähnen und Zunge, dann begann ich daran zu saugen. Dadurch drängte sich ihre Warze noch tiefer in meinen Mund. Ich saugte und spielte gleichzeitig mit der Zunge daran. Ich war überrascht, wie hart und groß sie wurde. Birgit fing an zu stöhnen.
Ich erinnerte mich daran, dass Birgit ja noch eine zweite Brust hatte, der ich mich nun zuwandte und sie auf die gleiche Weise behandelte. Ihre zweite Warze Tittenbilder war natürlich noch nicht so hart wie die, die ich gerade liebkost hatte, aber das änderte sich unter meinen Bemühungen schnell.
Während ich saugte und leckte ließ ich meine Hand tiefer ihren Körper hinuntergleiten, über ihren Nabel, an den Rand ihrer Hose. Ich schob meine Hand unter den Rand der Jogginghose und suchte ihren Slip, wobei mich die nächste Überraschung dieser Nacht erwartete. Birgit trug keinen Slip und anstelle des Slips, den ich suchte, fühlte ich meine Finger in ihren Schamhaaren. Eine warme und feuchte Atmosphäre empfing meine Finger.
»Warte...« unterbrach Birgit meine Forschungen. »Ich zieh sie aus.«
Schnell hatte sie ihre Jogginghose ausgezogen und sich wieder hingelegt. Nun lag sie gratis da, völlig nackt. Ich konnte ihr haariges Dreieck erkennen, welches sich vom Rest ihres Körpers abhob. Ich legte meine Hand wieder auf Birgits Muschi und begann damit zu spielen.
Damals wusste ich noch nicht genau, was ich tun sollte. Irgendwie gemein, dachte ich mir. Bei einem Jungen ist das einfacher, da hat man etwas, was man in die Hand nehmen kann. Aber was macht man mit einem Mädchen? Sollte ich den Eingang zu ihrer Scheide suchen und einen Finger hineinstecken? Heute klingen solche Fragen für mich witzig, aber zum damaligen Zeitpunkt stellten sie ein wirkliches Problem für mich dar.
Gott sei Dank musste ich keine Entscheidung treffen, denn Birgits Hand kam Sexbilder mir zu Hilfe. Sie nahm meine Hand und legte die Handfläche flach auf ihr Dreieck. Dann bewegte sie sie in langsamen, kreisförmigen Bewegungen.
»Versuch, einen Finger entlang der Spalte zu legen, zwischen die Schamlippen... ja, genau da... Aaah, das ist wunderbar...« stöhnte sie, nachdem ich meine Hand in eine für sie scheinbar erregende Position gebracht hatte. »Kannst du diesen kleinen Punkt oben fühlen? Versuche, ihn zu...«
Birgit unterbrach ihre Lektion in dem Moment, als ich ihren Kitzler gefunden hatte. Langsam näherte ich meine Fingerspitzen diesem Punkt und begann mit langsamen und vorsichtigen Massagebewegungen, während ich mich mit meinen Mund wieder an ihren Brüsten zu schaffen machte und ihre Warzen erneut saugte zeigefreudige und leckte.
Ich wusste bereits, dass die Vagina einer Frau durch ihre Erregung feucht werden würde, aber dass sie so feucht werden könnte, hätte ich in meinen wildesten Träumen nicht gedacht. Ihre gesamten Schamhaare waren schon nass. Es war ein wunderschönes Gefühl und ich ließ meine Finger immer und immer wieder um dieselbe Stelle kreisen.
»Warte...« brachte Birgit plötzlich hervor. Sie hielt meine Hand fest, so dass ich die Bewegungen nicht mehr ausführen konnte. »Hast du... willst du...«
»Was meinst du?« fragte ich ungeduldig.
Ich war etwas enttäuscht über die Unterbrechung, gerade jetzt, wo ich so richtig in Fahrt war.
»Hast du schon mal... hattest du schon mal richtigen Sex? Was Frauen ich sagen will... willst du... willst du mit mir schlafen? Jetzt und hier?« fragte sie leise.
»Nein... ja...« stammelte ich.
»Also was?« lachte sie. »Ja oder nein?«
Es war mir etwas peinlich, denn es war ja mein erstes Abenteuer, das so weit ging. »Nein, dass ich es noch nicht gemacht habe... und ja... nun... wenn du wirklich willst...«
Ich lag nun neben Birgit und sie spürte, dass ich nervös war. »Du brauchst keine Angst zu haben.« versuchte sie mich zu beruhigen. »Lass einfach mich machen, okay?«
»Okay.« flüsterte ich.
Langsam drehte mich Birgit auf den Rücken und fing wieder damit an, mich scharf zu machen. Sehr zärtlich und langsam küsste sie tabulos meine Brust, meinen Körper, meinen Nabel. Endlich legte sie ihre Hand an meinen Schwanz und begann, ihn wieder zu streicheln. Ich konnte nicht sehen was sie genau tat, aber ich spürte, dass ich schon wieder sehr erregt war.
Ich hörte ein leises Rascheln und fühlte, wie sie etwas über meinen Penis streifte. Sie hatte wirklich an alles gedacht, sogar ein Kondom hatte sie mitgebracht. Ob sie meine Verführung geplant hatte? Aber zu diesem Zeitpunkt war mir das nun wirklich ziemlich egal. Das Wichtigste für mich war damals nur, dass es jetzt geschehen sollte.
Als sie mir das Kondom übergezogen hatte, was sie übrigens sehr geschickt und schnell tat, setzte sie die geile Onanierbewegungen fort. Währenddessen bewegte sie ihren Kopf wieder langsam in Richtung meines Kopfes, wobei sie weiterhin meinen Körper mit ihrer Zunge verwöhnte.
Als ihr Mund in der Nähe meines Ohres war, flüsterte sie: »Er ist schon wieder so hart!«
Dann setzte sie sich auf mich. Ich spürte ihre feuchte Muschi auf meinem Bauch. Mein Schwanz lag nun steif und eingeklemmt zwischen meinem Bauch und Birgit. Nun fing sie an, sehr kleine, kreisförmige Bewegungen mit ihrem Unterleib auszuführen. Sie lag fast auf mir, hielt meinen Kopf mit beiden Händen fest.
Das Mondlicht schien durch das Gazefenster des Zeltes und ließ mich ihr Gesicht erkennen. Ich spürte ihre harten Brustwarzen, die meine Brust Luder berührten, und die Feuchte ihrer Muschi, die sie mittlerweile über meinen gesamten Bauch verschmiert hatte. Natürlich bemerkte Birgit meine Absicht sofort. »Was soll ich jetzt machen?« fragte sie lächelnd.
»Äh... weißt du das nicht?«
»Doch, ich weiß es... aber ich will es von dir hören. Sag es und wir machen es.«
»Ich... ich... ich will es mit dir tun. Ich will in dich eindringen. Bitte!« stöhnte ich.
Birgit hob ihren Oberkörper an und rutschte gleichzeitig mit dem Unterleib nach vorn. Dann legte sie eine Hand um meinen steifen Schwanz, der nun nicht mehr eingeklemmt war.
»Dann lass es uns jetzt tun. Ich will es auch! Ich will dich in mir spüren. nackte Tief in mir. Ganz tief... Aaaah!«
Während sie diese Worte sprach, senkte sie endlos langsam ihren Hintern nach unten und ließ mich Zentimeter für Zentimeter in sie eindringen. Es war ein unglaubliches Gefühl, noch besser als das, was ich einige Minuten vorher hatte, als ich durch ihre Wichsbewegungen kam. Langsam schob sie ihren Hintern nun vor und zurück. Langsam, ganz langsam quälte sie mich, bis sie es endlich scheinbar selbst nicht mehr aushielt und von sich aus die Geschwindigkeit steigerte und mich jede Bewegung sehr intensiv spüren ließ.
Birgit hob ihren Oberkörper weiter an. Nun kauerte sie auf mir und meinem Penis und ihre zuerst horizontalen Bewegungen gingen mehr und mehr Amateure in Hoch-Runter-Bewegungen ihres Beckens über. Instinktiv unterstützte ich sie mit eigenen Fickbewegungen meines Beckens. Anfangs hatte ich Schwierigkeiten damit, den richtigen Rhythmus zu finden, doch dann legte ich meine Hände auf Birgits Hintern und konnte unsere Bewegungen so gut steuern.
Nach einer Weile verstärkte ich meine Bewegungen, während Birgit selbst langsamer wurde. Schließlich verharrte sie fast bewegungslos in ihrer kauernden Haltung. Nun war ich es, der es ihr besorgte. Sie kniete nur noch über mir, stöhnte und genoss die Gefühle.
Bestimmt 20 Minuten oder länger fickten wir wie die Steinesel. Wenn es mir Birgit vorhin nicht mit der Hand besorgt hätte, wäre ich wahrscheinlich innerhalb von zwei Minuten fertig gewesen, so schwangere geil war ich, aber da mein letzter Orgasmus noch nicht lange zurücklag, hielt ich es sehr lange aus. Vielleicht zu lange, denn nun war es Birgit, die sich ihrem Höhepunkt näherte.
»Ich... ich bin gleich so weit... ooooh, gleich... werde fertig!« schrie sie mich an, aber ich war noch nicht so weit.
»Noch nicht, bitte noch nicht!« schrie ich zurück. »Ich bin noch nicht so weit.«
Ohne weitere 'Diskussionen' sprang Birgit von meinem Körper. Mein Schwanz flutschte aus ihrer Möse. Dann legte sie sich auf mich und rutschte nach unten.
»Sag mir, wenn du so weit bist. Ich will mit dir zusammen kommen.« weinte sie fast.
Mein steifer Schwanz lag nun Frauen zwischen ihren herrlichen Brüsten, mit denen Birgit nun anfing, mich zu wichsen. Sie fickte mich mit ihren Brüsten. Ich hatte meine Hände unter ihren Achseln und versuchte, das Tempo zu steuern. Vielleicht eine oder zwei Minuten ging das so, als ich endlich den Saft in mir aufsteigen spürte.
»Ich... ich glaube ich bin gleich so weit...«
Als Birgit das hörte, zog sie ihren Körper wieder nach oben. Mit einer gekonnten Bewegung ihres Beckens führte sie meinen Schwanz wieder in sich ein.
»Ja, ja, ja!« schrie sie im Rhythmus unserer Bewegungen. »Ich komme... Aaaaah!«
Ich spürte wie sich Birgits Scheide einige Male schnell zusammenzog und wieder entspannte. Sie schrie und ihre Bewegungen Lingerie waren nun so heftig, dass ich Schwierigkeiten hatte, sie auf meinem Schwanz zu halten. Dann endlich war auch ich so weit. Mit kräftigen Stößen presste ich meinen Samen durch die gesamte Länge meines steifen Schwanzes gegen die Gummiwand des Kondoms.
Langsam klangen unsere Bewegungen ab. Mit einem letzten, langgezogenen Seufzer der Erleichterung signalisierte mir Birgit, dass ihr Orgasmus vorüber war.
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