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Nach dem Konzert

Er kannte die Band nicht, aber sie mochte ihre Musik sehr gerne und wollte unbedingt auf das Konzert. Er hatte sich schnell dazu bereit erklärt und bereute dies auch nicht als er sah, dass es sich bei der Band um vier junge Sängerinnen handelte, die in knappen Kostümen ihre Lieder sangen und dazu tanzten. Eine der Vier gefiel ihm besonders: Sie hatte etwa schulterlanges, dunkelrotes Haar, das an der Seite streng gescheitelt war, deren Spitzen aber ihr Gesicht sanft umspielten. Unter den kräftigen Augenbrauen funkelten strahlend grüne Augen, weiter unten öffnete sich ihr großer roter Schmollmund zum Singen. Ihre Haut Ebony war blass und unter dem engen, tief ausgeschnittenen Oberteil zeichneten sich ihre großen Brüste deutlich ab. Sie formten ein üppiges Dekolleté, das bei einigen Tanzbewegungen besonders zur Geltung kam. Unter ihrem kurzen Röckchen traten lange, kräftige Beine hervor, deren Muskeln bei jedem Schritt sichtbar arbeiteten. Ihre Figur wirkte durchtrainiert aber dennoch üppig. Vielleicht war sie wie diese Mädchen gewesen, die gerne Sport machen und die ihre großen Brüste und ihren kräftigen Hintern eher als Hindernis betrachteten. Er stellte sich vor, wie sie sich lieben würden...

... Sie lag auf dem Bett, nur mit einem T-Shirt und einem Slip bekleidet. Er beugte sich über schwarze-Weiber sie und gab ihr einen langen, sinnlichen Kuss auf ihre großen Lippen. Sanft streichelte er über ihre Brüste, die auch im Liegen noch groß waren, und spielte zärtlich mit ihren Brustwarzen, die groß und steif durch den Stoff des Shirts drückten. Er hielt die Nippel zwischen Zeige- und Mittelfinger, drückte sie leicht und massierte dabei mit den Fingerspitzen ihre Warzenhöfe durch das Shirt hindurch. Dann griff er mit seinen Händen an ihre Hüften und ließ seine Finger langsam unter ihr Shirt gleiten. Vorsichtig schob er es hoch und zog es ihr schließlich behutsam über den Kopf. Für einen Moment betrachtete er sie, Negertitten ihre wunderschönen, großen Augen, den leicht geöffneten Schmollmund, in dem er auch die Spitze ihrer Zunge zu erahnen glaubte, ihren weißen, schlanken Hals und schließlich ihre kräftigen, runden Brüste und ihren kleinen Bauch, der keineswegs dick war, aber doch weiblich weich, ohne eine Spur von Muskulatur darunter, und lediglich mit einem winzigen, süßen Bauchnabel in der Mitte. Er küsste ihren Bauch. Tief drückte er seine Lippen in ihr Fleisch, saugte daran, knabberte und biss spielerisch. Er zog sich sein T-Shirt aus und hatte jetzt nur noch seine Boxer-Shorts an. Er fasste wieder an ihre Hüften und streichelte diesmal abwärts, ihre Beine entlang über Blacksex-free ihre kräftigen Schenkel, an den Kniekehlen vorbei, über die strammen Waden, bis er endlich an ihren kleinen Füßchen angekommen war, die in dicke Wollstrümpfe eingepackt waren. Er umfasste ihre Knöchel und hob sie hoch in die Luft. Sie lag auf dem Rücken, ihre Arme seitlich von sich gestreckt, ihr Po schwebte fast ein bisschen in der Luft, ihre langen Beine zeigten geradewegs nach oben. Immer noch hielt er sie an den Knöcheln, sie lächelte ihn von unten verführerisch an. Langsam drückte er die Knöchel auseinander, hielt den einen rechts, den anderen links von sich in der Luft und öffnete so ihre Beine. schöne Er ließ die Knöchel los und beugte sich langsam herunter. Sie spreizte ihre Beine noch etwas mehr. Als er mit seinem Kopf immer tiefer abtauchte kam ihm ihr warmer Geruch entgegen. Er schloss die Augen und atmete ihn tief ein, er war über alle Maßen erregt. Er öffnete seine Augen wieder und sah, dass sich in der Mitte ihres Höschen ein schmaler dunkler Streifen gebildet hatte. Als er ganz dicht an ihr war, glitt er mit zwei Fingern seitlich unter ihr Höschen und zog es ein Stück zur Seite. Dabei sah er, wie sich winzige, seidene Fäden zwischen ihrer glitzernden Muschi und schwarze dem Slip bildeten. Weiche, rote Härchen umgaben ihre Vagina, er küsste sie sanft. Mit zwei Fingern spielte er zwischen ihren Schamlippen, fuhr auf und ab durch ihre schmale Öffnung und glitt auch ein kleines Stück in Richtung ihres Afters, wobei der eine feucht-schimmernde Spur auf seinem Weg hinterließ.
Während sie ihr Höschen auszog, schlüpfte er aus seinen Shorts, sein Penis war bereits groß und steif, die Vorhaut bedeckte kaum noch seine feuchte Eichel. Sie schob ihm ihr Becken entgegen und er stützte sich mit einem Arm auf dem Bett ab, während er mit der anderen Hand seinen Schwanz umfasste, die Vorhaut zurückzog und Frauen behutsam mit der Eichel an ihre Muschi drückte. Die Härchen kitzelten ihn, er hielt einen Augenblick inne. Sie führte ihre Hände an ihre Muschi, umfasste seinen Penis kurz streichelnd, und öffnete dann ihre Vagina indem sie mit jeweils zwei Fingern ihre Schamlippen vorsichtig auseinander zog. Er spürte ihre heiße, pulsierende Öffnung an seiner Penisspitze und atmete tief durch. Vorsichtig drang er in sie ein, bald war seine Eichel ganz in ihr, er fühlte ihre feucht-warme Umklammerung mit unbeschreiblicher Intensität. Er drang weiter in sie ein bis er dieses wunderbare Gefühl an seinem ganzen Penis spürte. Ihre Bäuche stießen sanft aneinander, er zog Ebony seinen Schwanz wieder ein Stück heraus, fast bis zur Eichel, stieß dann aber zärtlich mit seiner Männlichkeit in sie.
Er lag auf ihr, beiden war Schweiß ausgebrochen, ihre Körper schmierten aneinander, sanft massierte er ihre Brüste während sie leidenschaftliche Küsse austauschten. Sie verschränkte ihre Beine hinter seinem Rücken und drückte ihn so fest sich. Er küsste sie ununterbrochen; auf den Mund, auf den Hals, und auf ihre Brüste. Er streichelte zärtlich ihren Hinterkopf, fuhr mit seinen Händen über ihre Schultern, auf ihren Rücken, an ihren Schulterblättern vorbei langsam wieder nach vorne, kitzelte sie unter ihren Armen und glitt dann weiter über ihre Brüste, Weiber die er sanft umfasste und liebevoll massierte, während er mit seinem Fingerspitzen ihre Brustwarzen umspielte.
Bald spürte er den Höhepunkt näherkommen. Er umarmte sie ganz fest und drang tief in sie ein. Sein Schwanz war gänzlich in der heißen, engen Umklammerung gefangen, als er schließlich kam und lange und kräftig in sie abspritzte. Er ließ seinen Penis in ihrer Muschi und versank mit ihr in einen heftigen, innigen Kuss, während er ihren warmen, feuchten Körper umschlang...

... Nach dem Konzert gingen sie zu ihr nach Hause. Er kannte siezwar noch nicht sehr lange, aber sie hatten sich schon öfter verabredet, nur miteinander geschlafen hatten Negertitten sie noch nicht. Er mochte sie sehr. Sie war hübsch, aber sie war auch sehr lieb, und die Zeit mit ihr war immer schön. Er mochte ihre zurückhaltende Art, ihre sanften Bewegungen, und ihr bezauberndes Lächeln. Sie lachte oft und viel, und er konnte sich nichts schöneres vorstellen als ihr für immer dabei zuzugucken. Aber jetzt war ihr scheinbar nicht zum Lachen zumute. Leise drehte sie den Schlüssel im Schloss herum und öffnete die Wohnungstür. Etwas Licht aus dem Treppenhaus fiel in den Flur und sie deutete auf die Haken an der Wand, an denen er seine Jacke aufhängen konnte. Sie zog währenddessen Brustwarzen ihre Schuhe aus und schlich auf eine Tür zu, die wohl zu ihrem Zimmer führen musste. Er folgte ihr. Vor der Tür nahm sie seine Hand und küsste ihn. Langsam öffnete sie die Tür und sie traten ein.
Das Zimmer war nicht klein, aber sehr gemütlich. Sie hielt ihn an der Hand und führte ihn langsam zu ihrem Bett, auf das sie sich auch gleich setzten. Sie beugte sich zur Seite und knippste ein kleines Lämpchen an, er betrachtete sie in dem matten Licht. Sie hatte kurzes, blondes Haar das sie sich immer hinter ihre Ohren klemmte. Ihre blauen Augen waren klein, auch zeigefreudige ihr süßer, schmaler Mund verlor sich fast in ihrem blassen Gesicht. Einzig die Nasenspitze war etwas errötet, so dass sie immer etwas erkältet aussah. Ihm gefiel das sehr. Er küsste sie auf die Nasenspitze. Sie war schlank, hatte aber dennoch schöne Brüste, die sogar durch ihren dicken Pullover gut zu erkennen waren. Er legte die Hand auf ihr Knie und streichelte ihren Schenkel. Sie küssten sich dabei lange und innig.
Sie zogen sich langsam aus. Während er sein Hemd aufknöpfte, zog sie ihren Pullover über ihren Kopf. Darunter trug sie nur einen BH, den er sofort zu betasten begann. Der weiche Stoff fühlte Negerinnen sich gut an, er konnte darunter sogar ihre Brustwarzen spüren, auch wie sie sich erhärteten und kraftvoll aufstellten. Er glitt schließlich mit seinen Fingern unter den BH und massierte zärtlich ihre Brüste, sie küsste ihn dabei leidenschaftlich. Ihre Brüste waren nicht sehr groß, aber wunderschön geformte, volle Rundungen mit kleinen rosa Nippeln. Sie öffnete ihren BH und er küsste die Brustwarzen und umspielte sie mit der Zunge.
Sie lagen auf dem Bett und er griff sanft zwischen ihre Beine, fühlte durch die Jeans bereits die Wärme ihrer Muschi, und begann damit, ihre Hose aufzuknöpfen. Er fuhr mit seinen Händen über ihre Hüften und Ebony glitt schließlich über ihren Po unter die Jeans und betastete durch das baumwollene Höschen ihren Hinten. Er war klein und fest. Er fuhr ganz leicht durch die Poritze und zog dann seine Hände zurück, griff den Bund der Jeans und zog sie ihr langsam aus. Als er sie bis zu den Oberschenkeln entblößt hatte, konnte er ihr süßes, weißes Höschen ganz sehen und atmete auch bereits ihren Duft ein, der sich nun langsam in der Luft ausbreitete. Auch er zog seine Hose aus und nun waren beide nur noch mit einem Slip bekleidet. Seine Erregung war deutlich zu sehen, sie blickte aber schwarze-Weiber nur selten und sehr schüchtern auf die große Beule in seiner Hose. Dafür war er etwas forscher und betastete bereits ihre Muschi durch den Stoff ihres Höschens. Er konnte ihre Wärme deutlich spüren, auch ihre Schamhaare fühlte er durch den Slip, sowie die ersten Tropfen Feuchtigkeit, die sich nun langsam in dem kleinen Höschen ausbreiteten. Sie lag auf dem Rücken, hatte ihre Augen geschlossen und spielte mit ihren Brüsten, während er ihr das Höschen auszog und begann, vorsichtig an ihren Schamlippen zu knabbern. Sie waren nur leicht behaart, und das zarte Rosa ihrer feuchten Öffnung schmeckte auf seiner Zunge prickelnd süß. Mit Negertitten zwei Fingern massierte er ihre Klitoris, mit zwei anderen Fingern drang er leicht in sie in, seine Fingerspitzen ertasteten sanft das warme Fleisch ihrer Muschi. Immer wieder leckte er langsam ihre Öffnung von oben nach unten, und von unten nach oben. Von den Schamlippen bis hoch zur Klitoris, sogar ihre weichen Härchen unterhalb ihres Bäuchleins küsste er zärtlich. Dann wieder zurück, über die heiße Spalte bis hin zu ihrem Po, wo er sie auch ein bisschen mit seiner Zunge verwöhnte.
Sein Penis war mittlerweile zu voller Größe angewachsen und drückte kräftig gegen seinen Slip. Er nahm seine Lippen von ihrer Vagina und richtete Blacksex-free sich langsam auf. Sie hob ihren Kopf an und schaute auf, als sie sah, dass er nun seine Unterhose auszog. Gespannt verfolgte sie, wie er den Slip vorsichtig herunterzog und sein steifer Schwanz nun vor ihren Augen leicht hin und her wippte als er gänzlich aus den Slip schlüpfte und ihn beiseite legte. Seine Eichel lag frei, es hatte sich auch bereits etwas Flüssigkeit gebildet, die er nun sanft über die gesamte Eichel verteilte. Er hatte keinen übermäßig großen Penis, aber im erigierten Zustand sah er prall und kräftig aus. Er bemerkte, wie sie mit ihren Augen den Bewegungen seines Schwanzes folgte, schöne und so näherte er ihr sich langsam. Sie hatte sich mittlerweile mit den Händen aufgestützt und saß nun aufrecht auf dem Bett. Er krabbelte auf allen Vieren auf sie zu, und als er neben ihr angekommen war, legte er sich hin und drehte er sich auf den Rücken, sein Penis ragte steil nach oben. Er nahm ihre Hand und führte sie langsam zu seinem Schwanz. Sie ließ es geschehen und umfasste seinen steifen Penis. Mit ihrer Hand in seiner, griff er um seine Eichel und massierte sie sanft. Bald ließ er ihre Hand los und schaute zu, wie sie ganz allein seinen schwarze Schwanz streichelte, ihn drückte und langsam auf und ab masturbierte. Immer mehr glitzernde Flüssigkeit quoll aus seiner Penisspitze, die sie dann geschickt über seinen gesamten Schwanz verteilte, wodurch auch bald ihre Finger und ihre Handfläche überzogen waren mit der schmierig-öligen Feuchtigkeit, durch die sie mit ihrer Hand leicht und sanft über seinen harten Schwanz gleiten konnte.
Er bemerkte, wie sie sich vorsichtig über ihn beugte, und er erwartete jeden Augenblick, ihren zärtlichen Küss auf seiner heißen Eichel zu spüren. Tatsächlich dauerte es nicht lange, sie zog sanft seine Vorhaut ganz zurück und umschloss seine große, pralle Eichel mit ihrem heißen Mund. Ihre Lippen Frauen umfassten genau den Rand seiner Eichel, und ihre warme Zunge umspielte in kreisenden Bewegungen die Spitze seines Schwanzes. Er stöhnte leise. Die Augen hatte er lange geschlossen, doch wenn er kurz aufblickte, sah er stets ihren Kopf wie er sich langsam nach unten neigte, und in selben Moment fühlte er an seinem Penis ihren heißen Mund, der scheinbar immer mehr von seiner Männlichkeit in sich aufnahm. Er fürchtete ein wenig, dem Höhepunkt näher zu kommen, doch da hielt sie plötzlich inne, als hätte sie seine Bedenken gespürt, und drehte sich kurz um; anscheinend suchte sie etwas. Er richtete sich etwas auf um Ebony zu gucken was sie macht. Da drehte sie sich wieder zu ihm. Sie hatte ein Kondom in der Hand und öffnete mit Zähnen und Fingernägeln die Verpackung. Sie holte das rutschige Gummi heraus und gab es ihm in seine ausgestreckte Hand.Sie schaute zu wie er das Kondom über seine harte Eichel stülpte und langsam und vorsichtig über die ganze Länge seines Schwanzes ausrollte.
Sie lächelte ihn an, legte sich auf ihn und spreizte ihre Beine. Dann richtete sie sich auf und winkelte ihre Beine so an, dass sie ihre Knie rechts und links von ihm auf das Bett stützte. So saß sie kniend auf Weiber seinem Bauch und er spürte wie sich sein Schwanz in ihre warme Poritze drückte. Seine Hände glitten über ihre Schultern bis hin zu ihrem Po und dann zu seinem Penis, den er nun mit einer Hand umfasste, während er mit der anderen in ihrer Spalte die heiße Öffnung erfingerte. Sie stützte sich mit den Armen auf seinen Schultern ab und hob ihren Po leicht an. Er drückte ihre nassen Schamlippen leicht auseinander und führte mit der anderen Hand seinen steifen Schwanz an das warme Loch heran. Schon spürte er sie an seiner Eichel. Mit zartem Druck stieß er in ihre enge, glitschige Negertitten Vagina. Sie ließ sich leicht nach hinten fallen um ihm so entgegenzukommen. Sie fasste an ihre Pobacken und zog sie sanft auseinander um ihn noch weiter eindringen zu lassen. Sein Schwanz war mittlerweile so weit es ging in ihr verschwunden, er spürte wie ihre feuchte Hitze seinen Penis umgab, jede kleinste Bewegung erregte ihn über alle Maßen, er fühlte deutlich wie das weiche Fleisch ihrer Muschi seine Eichel umklammerte und zärtlich daran rieb. Sie beugte sich wieder über ihn und stützte sich auf seine Schultern, ihre Brüste hingen dabei verführerisch herab. Ganz automatisch führte er seine Hände an ihre Brüste, die in Brustwarzen dieser Position besonders schön waren und immerzu hin und her wippten. Abwechselnd massierte er ihre harten Nippel zwischen seinen Fingerspitzen, dann wieder knetete ihre Brüste sanft, küsste sie und saugte an ihnen.
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