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Der Snack
Udo und ich verbrachten eine wirklich schöne Zeit miteinander, doch es gab auch mitunter ganz schön Streß. Wir liebten uns und wir stritten uns - wie es wohl in jeder Partnerschaft vorkommt - aber es war trotzdem manchmal ganz schön haarig. Anfangs glaubte ich, daß Udo doch ab und an etwas eifersüchtig auf erwähnte Nacht gewesen sei - was ich ihm auch nicht ganz hätte verdenken können. Schließlich aber - nach all dem Hin und Her - haben wir doch erst dadurch richtig zueinander gefunden. Wir hatten unsere Vorlieben und Phantasien miteinander geteilt - und was noch viel wichtiger ist - gemeinsam ausgelebt. Letztendlich war ich sogar noch ein wenig im "Vorteil", da ich mich in jener Nacht fast ausschließlich dem Genuß hingeben konnte. Soll aber nicht heißen, daß Udo erwähnte Nacht nicht ach in vollen Zügen genossen hätte. Allmählich wurde mir klar: hätte Udo diese geile und erregende Nacht einfach so abgehakt, hätte ich wohl eher Grund gehabt, mir Gedanken zu machen. Aber unsere Liebe zueinander ist schwangere so tief, daß wir den Genuß dieser "menage-ß-trois" voll auskosten konnten und in keine bourgoisen Bedenken in uns aufkamen. Aber jetzt erst einmal genug abgeschweift, schließlich waren die Belastungen durch Schule und Beruf nicht mehr so stark, was glücklicherweise unserer Liebe und natürlich unserem Liebesleben - hihi - sehr entgegen kam.
Kurz vor Weihnachten erhielten wir einen Brief von Martin und seiner neuen Freundin Bea, mit der er seit ungefähr einem halben Jahr zusammen war. Udo und ich hatten Bea bisher noch nicht kennengelernt, da die beiden sich erst kurz nach unseren gemeinsamen Konzert-Besuch kennen- und liebengelernt hatten. Aber sie mußte ein wirklich netter Zeitgenosse sein, so wie Martin sie uns beschrieb.
Da wir zwischen den Jahren noch nichts konkretes vorhatten, beschlossen wir also, der Einladung zu folgen, um die beiden zu besuchen und dabei Bea persönlich kennenzulernen. Udo und ich hatten ungefähr eine Woche Zeit, die wir auch miteinander verbringen wollten.
Kurz nach Weihnachten machten wir uns also auf den Weg. Nach einer relativ sreßfreien Fahrt über die Autobahn kamen Frauen wir bei Martin und Bea an. Zuerst war es für uns schön ein etwas komisches Gefühl, Martin wiederzutreffen, zumal mit seiner neuen Freundin, die aber wirklich sehr nett zu sein schien. Die beiden hatten bereits eine Kleinigkeit zu Essen vorbereitet und anschließend tranken wir noch gemütlich einen Tee. Da es schon spät war und Udo und ich doch einwenig matt waren, verabschiedeten wir uns doch recht bald und bezogen das Zimmer, das Bea für uns vorbereitet hatte. Müde, aber auch beruhigt darüber, daß unser Wiedersehen mit Martin ohne die insgeheim befürchteten Berührungsänste ablief, schlummerten wir ein. Irgendwann nachts wurde ich wach, weil ich auf die Toilette mußte. Leise tastete ich mich durch den Flur, vorbei an Martins und Beas Schlafzimmer, aus dem noch gedämpftes Licht schien. Ich ging leise zum Bad und während ich auf der Toilette war, hörte ich unbeabsichtigt und etwas undeutlich, wie Bea zu Martin flüsterte: "Hat es Dir gefallen?" und etwas später: "War sie gut?" - Ich erschrak und kam mir ertappt vor. Zuguterletzt traute werdende-Mütter ich mich nicht einmal mehr, die Spülung zu betätigen und wartete, bis der Lichtschein aus dem Flur erlosch. Bestimmt eine Viertelstunde später schlich ich mich zurück zu Udo und kuschelte mich an seinen Rücken bis ich einschlief.
Ich wurde am nächsten Morgen wie üblich vor Udo wach und dachte mit leichtem Unbehagen über das Erlauschte der letzten Nacht nach. Aber es hilft ja nichts, also weckte ich Udo mit einem Kuß, hatte aber beschlossen, erst einmal nichts über das Gehörte zu erzählen. Ich dachte nur bei mir: "Hoffentlich macht Bea jetzt keine Szene, schließlich war sie damals ja noch garnicht mit Martin zusammen!"
Erholt, wenn auch etwas morgenmufflig, wie Udo kurz nach dem Erwachen ist, standen wir auf. Ich zog mir ein T-Shirt über und Udo folgte mir, nur mit einem Slip bekleidet, ins Bad. Als wir an der Küche vorbeikamen, steckte Udo seinen Kopf durch den Türspalt "Guten Morgen, ihr Beiden," nuschelte er noch etwas verschlafen. "Guten Morgen, Knackarsch!" - Bea schnalzte lachend mit der Zunge. Udo winkte nur matt geile-Babybäuche ab und kam mir ins Bad nach. Als wir dann zum Frühstück in die Küche gingen, schlug mir das Herz im Halse, aber zu meiner Überraschung waren Martin und Bea bereits flaxend und gutgelaunt am Tisch und schenkten uns erst einmal Kaffee ein. Bea war bereits in voller Straßenkleidung, sie hatte beim Bäcker frische Brötchen und Croissants geholt. Die befürchtete Szene oder Anzüglichkeiten blieben aus, nichts machte den Anschein, daß ich tatsächlich gehört hatte, was ich glaubte, zu hören. Hatte ich das alles nur geträumt!?
Nach einem ausgiebigen Frühstück verliesen wir die Wohnung, um den Neujahrsmarkt im Nachbarort zu besuchen. Wir fuhren mit dem Bus, da wir gemütlich über den Markt schlendern, Rostbratwürste essen und reichlich Glühwein oder Grog trinken wollten. Wir lachten viel, alberten herum und hatten einen sehr schönen Nachmittag. Udo verstand sich nach wie vor mit Martin prächtig und Bea war uns beiden sehr sympathisch, da sie eine unheimlich nette und natürlichUnkomplizierte Art an sich hatte. Martin hatte sicherlich eine wirklich nette Frau kennen- und liebengelernt, das schwangere merkten wir einfach daran, wie glücklich und zufrieden die beiden miteinander umgingen.
Gegen Abend kehrten wir dann nach Hause zurück und während Martin und Udo sich im Wohnzimmer über Gott und die Welt unterhielten, half ich Bea bei der Zubereitung eines kleinen Snacks. Und plötzlich war da wieder der Gedanke, den ich fast vergessen hatte: "Jetzt gibt's die Szene unter vier Augen!" - aber nichts dergleichen. Wir blödelten in der Küche wie Teenies und hatten dadurch selbst bei der Arbeit einen Riesen-Spaß. Als wir für's Erste fertig waren, gesellten wir uns wieder zu unseren Männern im Wohnzimmer, und allmählich wurde mir Bea wie eine Freundin
Im Fernsehen zeigten sie den Film "Die Hexen von Eastwick" und wir machten es uns bequem. Während Martin und Bea es sich mit Kissen und Decken gemütlich gemacht hatten, lagen Udo und ich auf der Couch und kuschelten miteinander. Als gerade die Szene mit Jack Nichelson lief wie er die drei Frauen traf und kennenlernte, meinte Martin: "Der läßt auch nichts anbrennen!" - "Die drei aber Frauenschwangerensex auch nicht - bei so einem Typen," entgegnete Bea. Bea und ich mußten herzhaft lachen. "Laßt uns die Couch ausziehen, allmählich wird der Boden doch zu hart", sagte sie dann in einer Werbepause, stand auf und ging nochmals in die Küche. "Habt Ihr noch Lust auf ein paar Scampies oder sowas?" rief sie zu uns herüber. "Oh ja," entgegneten Udo und Martin fast gleichzeitig, "super!" Nach ein paar Minuten kam Bea mit einem Tablett zurück, auf dem sie ein paar kleine aber leckere Snacks mitgebracht hat: Scampies, scharf eingelegte Muscheln, Oliven, Peperoni, diverse Dip-Saucen usw. Das Tablett stellte sie mitten auf der inzwischen ausgezogenen Couch ab und verließ noch einmal das Wohnzimmer. "Fangt nicht ohne mich an," rief sie über die Schulter, "ich bin gleich wieder zurück!" Kurz drauf kam sie wieder, hatte einen Pyjama an und sprang lachend neben ihrem Freund auf die Couch. "Wenn ihr nicht wollt - ich jedenfalls fang' schon ‚mal an!" gluxte sie und naschte von der Platte. Dann fütterte sie Martin mit einem pregnant Scampi, den sie vorher in die Dip-Sauce getaucht hatte und gab ihm einen genüßlichen Kuß, mit dem sie ihm aber auch sogleich etwas von der Remoulade von den Lippen stahl.
Udo ließ sich jetzt auch nicht mehr lange bitten, griff sich mit den Fingern eine Muschel, nahm sie zwischen seine Lippen und teilte sie mit mir, indem er sie mit einem Kuß darreichte. Wir lagen also zu viert um die Leckereien und schauten eigentlich nur noch nebenbei in die Klotze. Bea alberte herum, angelte sich noch einen Scampi und wollte die Meeresfrucht gerade genüßlich vernaschen, als er ihr aus den Fingern glitt und auf die Pyjama-Jacke fiel.
"Scheiße," rief sie lachend und versuchte den Fleck mit dem Finger zu beseitigen. Martin beugte sich zu ihrem Bauch und saugte genießerhaft die Remoulade mit den Lippen auf. "Mist, das klebt ja durch den Stoff hindurch," sagte sie und zog sich die Pyjama-Jacke über den Kopf - sie trug nichts darunter. Dabei blieb sie völlig locker und natürlich. Auch Udo hatte dies natürlich mitbekommen sex und ich sah, , daß ihm das, was er von Beas Körper zu sehen bekam, sichtlich gefiel. Sie hatte wirklich schöne Brüste, das muß auch ich zugeben: kleiner, fester Busen und recht helle Brustwarzen, was aber für eine blondhaarige Frau nichts außergewöhnliches ist. Aber kaum hatte Udo einen Blick erhascht, hatte sie auch schon ein Kissen vor sich gelegt und fütterte Martin mit einer Olive, wobei sie ihm einen Finger in den Mund führte und ihn genüßlich-langsam zwischen seinen geschlossenen und saugenden Lippen wieder herauszog. Sie gab ihm einen Kuß: "Ich liebe Dich". Inzwischen hatte Udo sich zu mir umgedreht und ich konnte die beiden über seine Schulter beobachten. Sie waren wirklich ein schönes Paar.
"Entschuldigt mich," sagte unsere Gastgeberin, während sie nur noch in der Pyjamahose bekleidet aufstand und das Zimmer verließ, aber nur, um kurze Zeit später mit einem offenen Seidenjäckchen zurückzukehren, das aber keinen Blick auf ihren Busen freigab. "Schade!", sah ich Udo an, aber auch Martin war dieser Gedanke anzumerken. Sie setzte sich auf Martins Bauch, scharfe nahm einen der letzten Scampies aus der Schale, beugte sich über Udo hinweg zu mir und fütterte nun auch mich mit der Meeresfrucht. Ich legte meinen Kopf in den Nacken, um den Genuß auszukosten. Bea gab mir aber nicht nur einfach das Fleisch zwischen meine Zähne, sondern führte es eher in meinen Mund ein, wobei sie auch diesmal, wie zuvor bei Martin, zwei Finger zwischen meine Lippen gleiten ließ. Bei diesem sinnlichen Anblick stockte Udo der Atem und ich spürte seine Erektion an meinen Hüften. "Hoppla"; entfuhr es mir, als ich Udo kurz mit dem Handrücken über Jean-Jeudi strich. Bea mußte grinsen, sie hatte es beobachtet. Dann wandte sie sich wieder Martin zu. Dieser faßte seine Freundin bei den Hüften, zog sie einwenig zu sich heran und küßte ihren Busen zärtlich. Bea machte dabei genüßlich einen Hohlrücken, präsentierte dabei selbstbewußt ihren schönen Busen und schaute zuerst Udo und dann mich aus dem Augenwinkel an, dann gab sie sich wieder der Liebkosung ihres Freundes hin. Dabei atmete sie tief und Frauen ruhig mit geschlossenen Augen. Martin streifte das Jäckchen über Beas Schulter, legte dadurch ihre Brüste frei und umfaßte ihren Busen mit beiden Händen. Sie waren regelrecht ineinander versunken.
Inzwischen lag Udo auf seinem Rücken und wir beobachteten gemeinsam die beiden bei ihrem Spiel, während er mir gleichzeitig mit einer Hand meine Beine hinaufstrich. Von Beas und Martins Offenheit angestachelt, spreizte ich leicht meine Beine, um Udo den Weg zwischen meine Schenkel zu erleichtern. Gleichzeitig griff ich ohne Umwege nach seinem Reißverschluß. Zipp - ein harter, pochender Jean-Jeudi war aus seinem Gefängnis befreit und mit einer Hand fuhr ich langsam unter seinen Slip und spielte mit ihm. In dem Augenblick beugte sich Bea nach hinten und greift ohne Umschweife nach Udos Schwanz, der erst zuerst nicht richtig kapiert, wie ihm geschieht. Sie läßt sich nicht davon stören, daß auch ich den Harten in der Hand halte. Streichelt sie nun den Schwanz meines Freundes oder meine Hand!? Bea schließt ihre Hand um meine Finger und beginnt gemeinsam mit mir, Udos Ständer zu zeigefreudige wichsen. Sie steigt von Martins Bauch herab, legt sich über die Beine meines Freundes, der mir inzwischen mit leichtem Druck meine Pussy reibt, öffnet Udos Hosen vollends, während sie mir dabei in die Augen schaut und mich angrinst. Als Martin ihr nun von hinten zwischen die Beine greift, nimmt sie Udos Schwanz, der sich jetzt direkt vor ihrem Gesicht befindet, zwischen ihre Lippen, während ich ihn immer noch wichse. Ich spüre ihre feuchten Lippen an meinen Fingern und es erregt mich sehr, mit ihr gemeinsam Udo aus seinen Hosen zu befreien. Dabei läßt sie keinen Augenblick seine Latte aus ihrem Mund. Ich war schockiert und erregt zugleich, damit hätte ich beim besten Willen nicht gerechnet. Udo zieht vorsichtig meine Gesicht zu seinem Mund und küßt mich innig, unsere Zungen kreisen umeinander und ich spüre ihn hart atmen. "Ich will Dich lecken - gib'mir Deine Pussy!" keuchte er, als er endlich das Ausmaß der Situation kapiert, während ich den fremden Frauenmund betrachtete, wie er sich immer wieder schmatzend über die Schwangere pralle Eichel meines Freundes legte. Ich bin so erregt, daß ich ohne Umschweife und so schnell ich nur konnte, meine Jeans und meinen Slip abstreifte und - noch immer mit meinem T-Shirt bekleidet - setzte ich mich mit meiner Pussy auf Udos Gesicht, rieb mich schon total geil an ihm und massierte sein Gesicht mit meinem Pussy-Juice. Udo spreizte meine rasierten Schamlippen und saugte und leckte mir den Kitzler. Ich griff erneut nach seinem Schwanz und wichste ihn wieder in Beas Mund.
Jetzt erhob sich Martin mit pochender Latte und gesellt sich zu mir. Er streift mir von hinten mit beiden Händen unter mein T-Shirt, legt dabei meine Brüste frei und knetet sie sinnlich. Dabei reibt er seine harte Lanze an meinem Rücken und zieht mir dann schließlich das Shirt über den Kopf. Ich greife nach seinem Schwanz, lecke den Schaft entlang bis zu seinen Eiern, wo ich dann sabbernd meine Zunge kreisen lasse. Seine Eier baumeln prall und schwer vor meinem Mund und ich lege eine Hand wie eine schwangere Schale um sie, während ich beginne, seinen Schwanz zu blasen.
Bea läßt nun von Udo ab, gesellt sich ebenfalls zu uns und greift um Martins Schaftwurzel und wichst ihn zwischen meinen Lippen. Ich lasse Martins Schwanz naß aus meinem Mund gleiten und drücke ihn etwas in Beas Richtung, damit sie ihn bequemer blasen kann. Gemeinsam lecken wir nun an einem Schaft und Martin stöhnt hemmungslos geil. Fast hätte er schon jetzt abgespritzt, so geil war er. Die ersten Freudentropfen waren bereits auf seiner Spitze zu sehen. Auch Bea war dies nicht entgangen und sie leckte die ersten Silbertropfen demonstrativ mit ihrer Zungenspitze auf. Aber dann hielt auch sie inne: "Komm' Martin, fick mich mit der Zunge!", hauchte sie, während sie noch immer ihre Hand über meine Hüften und meine Brüste streichen ließ. Es war das erstemal, daß mich die Berührung einer Frau erregte, zumal ich gleichzeitig meine Möse über Udos Mund und Gesicht rieb. Er leckte meine Spalte ausgiebig, während Bea sich mit gespreizten Beinen neben uns legte. Ich konnte Frauen mir ihre vollkommen nacktrassierte Pussy genau betrachten und noch nie hatte ich eine Pussy so aufgeilend empfunden, wie in diesem Augenblick. Martin legte ein großes Kissen unter ihr Becken und so konnte ich noch einen Moment lang ihren vor Lust geschwollenen Schamhügel betrachten, bevor Martin seinen Kopf zwischen Beas Schenkeln versenkte. Nun kam Udo mit pussy-nassem Gesicht zwischen meinen Beinen hervor und wir schauten den beiden uns gegenseitig streichelnd bei ihrem geilen Treiben zu. Es war erregend. Martin war wirklich ein guter Lecker und ich erinnerte mich in diesem Moment an seinen Zungenfick, den er mir bei seinem letzten Besuch besorgte.
"Lass' uns Bea zu dritt verwöhnen", sagte Udo zu mir und wir knieten uns links und rechts neben sie. Gemeinsam streichelten wir ihren Körper, ihren Hals und Gesicht, ihre Brüste und Hüften und letztendlich reizte mein Freund Beas Kitzler, während Martin sie schmatzend mit seiner geilen Zunge fickte. Nun griff auch Bea links und rechts neben sich. Udos Rohr fand sie sofort und begann sogleich, ihn zu wichsen und werdende-Mütter seine Eier zu kneten. Ich starrte auf die fremde Frauenhand zwischen den Beinen meines Freundes, als sie endlich auch meine Spalte fand. Zärtlich und mit unvorstellbar viel Gefühl reizte sie meine Pussy und meinen Kitzler. Immer wieder fickte sie mich mit ihren Fingern, während ich ihre Nippel drückte und ihre festen Brüste massierte. Udo strich mit seinen Fingern um ihre Lippen, , die sie ab und zu ableckte oder in sich aufsog. Noch immer war Pussy-Juice an ihnen und Bea schien meinen Geschmack zu genießen. Udo und ich starrten auf Beas glatte, feuchte Spalte, ich aber eher wegen Martins Zunge, die ständig über sie leckte oder in sie eindrang. Es war ein total geiler Anblick, wie Martins Zunge immer wieder die Schamlippen seiner Freundin teilte und leckte. Ich wurde immer geiler und unterstützte Bea dabei, wie sie mich streichelte, indem ich ihre Hand fordernd auf meine Pussy drückte. Martin drehte seine Freundin auf den Bauch und begann nun von hinten abwechselnd ihre Möse und ihren Anus zu lecken, während geile-Babybäuche er sie mit seinen Fingern in beide Löcher fickte. Auf ihre Unterarme gestützt und mit hochgerecktem Arsch kniete Bea auf der Matratze, während Udo und ich die Position wechselten. Udo präsentierte Bea seinen Schwanz zum Blasen, den sie sofort gierig mit ihrem Mund bearbeitete, worauf ich zu Martin ging und ihm mit einer Hand seine Eier knetete und mit der anderen seine Prachtlatte wichste. "Ja - leck'sie, so wie Du mich geleckt hast und nacher wieder lecken wirst!", heizte ich Martin an, während Bea schmatzend und sabbernd die Eichel und den Schaft meines Freundes bis zum Anschlag vor meinen Augen blies. Udo fickte Bea regelrecht in den Mund und sie genoß es. "Dreh' Dich wieder auf den Rücken," forderte Udo sie auf, "ich will Deine Pussy!" Als sie nun mit schamlos gespreizten Beinen vor Udo lag, beugte er sich zu einem 69-er über Martins Freundin und begann sie gierig zu lecken. Dabei griff er mit vollen Händen in ihre Arschbacken. "Dieser verflixte Hund," dachte ich bei mir, "der genießt schwangere die fremde Pussy ja richtig."
Mit gespreizten Beinen, wobei ich einen Fuß auf die Couchlehne hochstellte, baute ich mich vor Martin auf und rieb mir auffordernd meine Spalte. "Leck' mich jetzt!" forderte ich und presste sein Gesicht gegen meine Möse. Ich bewegte mein Becken so, als würde ich ihm mit meiner Pussy den Mund ficken. Nach einer Weile, Udo hatte noch immer sein Gesicht zwischen Beas Schenkeln vergraben und stieß seine Zunge in ihre Spalte, sagte ich zu Martin: "Ich will Deinen Schwanz in mir spüren, aber nicht in meinem Mund - fick' mich - fick' meine Pussy!" Ich ging zum Couchtisch und legte mich mit gespreizten Beinen quer darüber. Dieser Aufforderung und diesem Anblick konnte Martin nicht widerstehen. Mit hocherhobener Lanze stellte er sich zwischen meine Schenkel, setzte seinen Schwanz an meiner Möse an und drang dann unter dumpfem Stöhnen mit einem einzigen Stoß bis zum Anschlag in mich ein. Dann begann er mich hart zu ficken. Auch Udo und Bea bemerkten nun, wie weit ihre Partner inzwischen zu Frauenschwangerensex Gange waren. Jetzt hörten sie auf, sich gegenseitig zu lecken und zu blasen.
"Laß' uns den beiden zusehen", sagte Udo zu Bea. Diese leckte noch einmal genüßlich über seine Eichel, während Udo seine Zunge tief durch ihre Spalte fahren ließ, dann drehten sie sich so, daß sie uns bei unserem geilen Treiben gut beobachten konnten, während sie sich gegenseitig Schwanz und Pussy rieben. Ich ließ mein ihnen zugewandtes Bein den Tisch hinunterhängen, um Udo ungestörten Blick auf meine schmatzende und fickende Möse zu gewähren. Martin nahm mich hart 'ran, zog mehrmals vollstandig seinen Schwanz aus meiner Pussy, aber nur, um ihn wieder gut sichtbar für die beiden in mich hineinzustoßen. Schließlich standen Udo und Bea auf und kamen zu uns an den Tisch. Bea stellte sich hinter Martin und umfaßte ihn an der Schaftwurzel, während dieser weiter und ohne Unterbrechung in mich eindrang. Udo drehte meinen Kopf zur Seite und drückte mir wortlos seinen Ständer in den Mund. Nun war es wieder so weit: ich wurde endlich wieder von zwei pregnant Männern gleichzeitig rangenommen - aber die neue Variante war auch erregend: alleine das Bewußtsein, daß Martins Freundin seinen Schwanz umklammert hielt, während dieser mich fickte, törnte mich noch weiter an.
Plötzlich stand Bea neben mir. Ich nahm den Schwanz meines Freundes aus meinem Mund und bot ihn ihr zum Blasen. Direkt vor meinen Augen stülpte sie ihre glühenden Lippen über Udos Schaft und fickte ihn schmatzend mit ihrem Mund. Dann aber beugte sie sich in Richtung meines und Martins Becken. Zwischen ihren gespreizten Beinen konnte ich deutlich ihre nackte, feuchte Pussy sehen. Ich streckte meine Hand nach ihr aus und führte ihr zwei Finger in die Spalte ein, fickte sie und reizte ihre Klit. Das Pochen von Martins Prachtbolzen hörte plötzlich auf und ich vernahm wieder das Schmatzen von Beas Lippen. Sie blies Martin den mösennassen Schwanz, dann führte sie ihn eigenhändig zurück in meine Pussy. "So ein geiles Luder, wer hätte das geahnt!" dachte ich bei mir, während ich meine Möse Martins Schwanz entgegendrückte. Beas Gesicht war jetzt nur sex noch eine handbreit vom fickenden Glied ihres Freundes entfernt und sie betrachtete sich genau, wie sein Pfahl immer wieder schmatzend meine Schamlippen teilte. Seine Bewegungen wurden immer schneller und härter - Martin schien jeden Augenblick zu kommen. "Ja, mach' hin, Martin - spritz' ab!" hörte ich Bea ihren Freund anspornen, "aber komm' nicht in ihr!" Martin zog seine bereits pulsierende Latte aus mir heraus und pumpte seine Ladung stöhnend auf meinen Bauch bis hinauf zu meinen Brüsten und meinem Hals. Ich wollte gerade sein Sperma mit meinen Händen einmassieren, als Bea sie mir zärtlich, aber bestimmt festhielt, sich zu mir herunterbeugte und langsam und genüßlich mit spitzer Zunge den Freudensaft von meinem Körper und meinen Fingern leckte. Sie leckte und saugte meine Nippel, dann srichen ihre Lippen von meinen Brüsten zu meinem Bauch. Sie leckte mir die gesamte Hengstsahne ihres Freundes vom Körper. Als sie über meine Pussy und durch meine spermanasse Spalte leckte, wo die letzten Tropfen sich versteckt hatten, durchfuhr es mich heiß und kalt.
"Los Udo, fick' scharfe Du sie jetzt; schließlich ist es ja Deine Freundin!" Ich gab augenblicklich Udos Schwanz aus meinem Mund frei. Genau wie Martin vorher, stellte sich Udo zwischen meine weitgespreizten Schenkel und drang sofort in meine gut vorbereitete Höhle ein. Bea ließ jetzt von mir ab und kümmerte sich um ihren Freund. Sie saugte ihm den nassen, bereits halberschlafften Schaft, während sie seine Eier streichelte. "Lass' Heike auch noch 'was von Dir haben", sagte sie zu Martin, dirigierte ihn mit seinem Schwanz zu meinem Gesicht und drückte ihn mir zwischen die Lippen. Dann beugte auch sie sich herunter und gemeinsam bliesen wir den ausgefickten Bolzen ihres Freundes, während Udo mit harten Stößen immer wieder tief in mich eindrang und auf meinen schwanzgefüllten Blasmund spannte. Unter Beas und meiner Bearbeitung fand Martins Schwanz bald wieder zu alter Pracht zurück und man konnte beinahe nicht glauben, daß er gerade vor wenigen Minuten auf mich abgespritzt hatte. Während ich Martins Schwanz rieb, spürte ich die kreisenden Bewegungen von Beas Fingern an meinem Kitzler und Frauen während Udo immer noch in mich stieß, stieg der erste Orgasmus in mir auf. Ich umklammerte Martins Schwanz und hielt mich regelrecht an ihm fest, als die ersten Orgasmuswellen über mich kamen. Ich stöhnte hemmungslos laut und schrie schon fast: "Fickt mich! - Leckt mich!" und ich warf Udo immer wieder meine Möse entgegen. Plötzlich war meine Pussy leer, Udo hatte seinen Schaft aus mir herausgezogen und ich wurde geleckt. Es war aber nicht Udo - nein, es war Bea die zwischen meinen Schenkeln kniete und mich leckend von einer Orgasmuswelle in die nächste trieb. Dabei wichste sie Udos Schwanz und raunte ihn an: "Spritz' ab - los - verschieß' Deinen Saft!" Als Udo lautstark kam und seinen Orgasmus hinausbrüllte, wichste Bea sich selbst den heißen Saft meines Freundes in ihr Gesicht und den Rest der Ladung wichste sie auf meine glühende Pussy - dann schlürfte sie soviel Ficksahne, wie es ihr möglich war. Währendessen war auch Martin zu den beiden gegangen und strich mit einer Hand von meinem zeigefreudige Anus hoch zu meiner Spalte und sammelte so das restliche Sperma. Bea ließ jetzt erst von meiner Klit ab und leckte Martins Finger trocken. Als ich wieder halbwegs bei Sinnen war und mich aufsetzte, sah ich, wie Bea immer noch mit spermageöltem Gesicht zwischen den beiden Jungs kniete und beide Schwänze tatsächlich wieder zu alter, harter Form geblasen hatte. Udo und Martin stießen immer wieder abwechselnd ihre Lanzen in ihren gierigen Mund und ab und an in meine noch immer zuckende Möse. Als Bea bemerkte,, daß ich mich gerade aufsetzte, fragte sie lächelnd: "Hat es Dir gefallen?" - und ohne eine Antwort abzuwarten, leckte sie noch einmal tief durch meine durchgefickte Spalte.
"Jetzt brauchen wir aber erst einmal eine Stärkung", sagte Bea gutgelaunt und sprang übermütig in die Küche. Als sie mit ein paar neuen Snacks und einer Flasche Sekt zurück kam, blies ich gerade einwenig die mir bereits so liebgewonnenen Prachtbolzen; "hey, Schleckermäulchen - Abwechslung", lachte Bea schalkhaft, "richtig gestärkt schmecken sie nachher noch besser". Völlig unbefangen, nackt und Schwangere durchgefickt (mit Ausnahme von Bea), lagen wir nun zu viert auf der Bettcouch und tranken Sekt, genossen den Anblick unserer Körper und den speziellen Duft, der nun in der Luft lag.